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Die richtige Bartpflege in der kalten Jahreszeit

2 Jan 2019

Dein Bart ist im Winter der ständigen Witterung ausgesetzt. Auch die trockene Heizungsluft macht dem Barthaar schnell zu schaffen. Damit du ihn auch in der kalten Jahreszeit mit Stolz tragen kannst, kommst du an unseren Tipps für den Winter wohl kaum vorbei. 

 

 

Trockene Haut im Winter

Ein häufig auftretendes Problem im Winter ist die trockene Haut. Diese kann sich natürlich auch unter dem Barthaar verbergen und zu unangenehmer Schuppenbildung und Spannung in der Haut führen. Vor allem die warme, trockene Heizungsluft und die kalte Luft im Freien entziehen unserer Haut Feuchtigkeit. Dadurch können Schadstoffe wesentlich leichter unter der Haut eindringen und innerhalb kurzer Zeit Hautirritationen auslösen, welche sich auch auf den Bart auswirken. Die Talgdrüsen, die eine natürliche und wertvolle Fettschicht auf deine Haut und in dein Barthaar zaubern, funktionieren nur noch eingeschränkt. Ist es zu kalt, so kann die Fettproduktion sogar gänzlich eingestellt werden. 

 

Das Schutzschild gegen Winterkälte und Heizungsluft

Die Antwort gegen die Kälte: Bartöl! Nährstoffreiche Bartöle versorgen den Bart und die Haut mit wertvollen Pflegestoffen. Das Pflegeprodukt besteht grundsätzlich aus zwei Grundkomponenten: Trägeröle und natürliche, ätherische Öle.

Als Trägeröl wird zum Beispiel Mandelöl verwendet. Es ist eine ideale Tagespflege für gestresstes Barthaar und strapazierte Haut im Winter. Die vielen Nährstoffe bilden einen natürlichen Fettfilm, verleihen dem Bart natürlichen Glanz und machen ihn wieder schön geschmeidig, ebenso wie die Haut. Das Mandelöl ist ein natürliches Produkt, welches durch Kaltpressung aus der Mandelfrucht gewonnen wird.

Als Basisöl wird auch oftmals  Jojobaöl verwendet, das aus den Samen des Jojobastrauchs gepresst wird. Das antibakterielle, wachsartige Trägeröl ist perfekt um dein von der Kälte geschädigtes Barthaar wieder geschmeidig zu machen. Schon die Papago-Indianer setzten auf dieses wertvolle Naturprodukt.

Ebenfalls in der Reihe der wichtigen Basisöle befindet sich das Arganöl. Es wird aus den Samen der Arganfrucht gewonnen und die viele Jahrhunderte alten Arganbäume gedeihen lediglich im Südwesten von Marokko. Aufgrund der zahlreichen pflegenden Eigenschaften für Haut und Haar zählt das Arganöl zu den wertvollsten Ölen der Welt.

 

Ätherische Öle geben deiner Bartpflege den Frische-Kick

Die zweite Komponente eines hochwertigen Bartöls bildet ätherisches Öl, welches dem Bart neben den vielen pflegenden Eigenschaften vor allem einen herrlichen Duft spendet. Dabei kannst du dich zwischen erfrischenden Komponenten wie Pfefferminzöl oder Citronell entscheiden. Fruchtig wird es mit Orangenöl oder Limette. Wer es holzig-maskulin mag, ist mit Zedern- oder Sandelholz perfekt ausgestattet.

 

Bartbalsam bei frostigen Temperaturen

Gerade bei Minusgraden verleiht Bartbalsam  eine Extraportion Schutz und Pflege. In Kombination mit einer Bartbürste kann es aufgrund der festeren Konsistenz sogar als Pomade oder ähnliches verwendet werden. Der Balm ist eine wertvolle Zusammensetzung aus Wachsen und Fetten wie z.B. Kakaobutter. Man sollte jedoch darauf achten, welche Basis für das Produkt verwendet wurde. Viele Hersteller verwenden das umstrittene Mineralöl, das krebserregend sein soll. Daher solltest du dir vor dem Kauf die Inhaltsstoffe genau durchlesen und auf natürliche Bestandteile achten.

 

Wir haben einige tolle Produkte für dich zusammengestellt, damit dein Bart den Winter optimal gepflegt übersteht: