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Der Heilungsprozess nach einer Haartransplantation - Teil 2

February 13, 2019

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Haartransplantation ohne Komplettrasur möglich?

23 Jul 2019

Für eine FUE-Eigenhaartransplantation (Follicular Unit Extraction, zu Deutsch: Einzelentnahme der Spenderhaare) werden die verbliebenen Haare in der Regel komplett auf etwa ein bis zwei Millimeter kurz rasiert. Speziell im Haarkranz (donor area) beziehungsweise im sogenannten Spenderbereich ist die Rasur essentiell, um die einzelnen Grafts exakt zu entnehmen. Die Behandlung mit Hilfe einer Komplettrasur erleichtert dem Chirurgen den Eingriff, da benachbarte Haarpartien dadurch nicht stören.

 

Exakte Planung und Geduld

Viele Betroffene scheuen die traditionelle Art der Behandlung, da die Optik während der folgenden Tage und Wochen nach dem Eingriff nicht dem eigenen Ideal entspricht. Eine Komplettrasur ist für viele insbesondere aus beruflicher Sicht nicht denkbar. Ähnlich verhält es sich mit dem privaten Umfeld – auch hier soll oftmals niemand sofort bemerken, dass eine Haartransplantation vorgenommen wurde.

 

Aufgrund der Tatsache, dass bei der FUE-Methode keine Nähte notwendig sind und damit auch keine sichtbaren Narben im Spenderbereich zurückbleiben, gilt diese Technik als minimal invasiv. Bis zur vollständigen Heilung der Kopfhaut vergehen in etwa 10 bis 14 Tage. Der normale Wachstum der verbliebenen, rasierten Haare benötigt jedoch etwas mehr Zeit. Das menschliche Haar wächst pro Monat ca. einen Zentimeter, sodass die Länge nach circa zehn Tagen noch relativ kurz ist und bei etwa fünf bis sechs Millimetern liegt.

 

FUE-Eigenhaarverpflanzung mit Teilrasur