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Der Heilungsprozess nach einer Haartransplantation - Teil 2

February 13, 2019

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Geheimratsecken und Haartransplantationen

27 Jun 2019

 

Prominente Geheimratsecken

Auch Sie sind Träger von Geheimratsecken? Gut, dann befinden Sie sich immerhin in der Gesellschaft großer Persönlichkeiten. Der wohl bekannteste Träger von Geheimratsecken in der deutschen Geschichte war der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe, der schon in jungen Jahren diese Form des Haarausfalls aufwies, die sich in späteren Jahren zur Halbglatze ausprägte. Goethe war übrigens tatsächlich ein Geheimrat, ein Ehrentitel, der im deutschen Kaiserreich an Beamte und Bedienstete des Staates verliehen wurde.

Auch heute, über 180 Jahre nach dem Ableben Goethes, sind Geheimratsecken bei Männern ein gewohntes Bild. Es ist die häufigste Form des Haarausfalls und trifft nicht selten bereits im jungen Teenageralter auf. Sie sind meist der Anfang eines Prozesses, in dessen Verlauf sich der Haarausfall auf weitere Kopfbereiche ausweitet.

 

Was sind Geheimratsecken eigentlich?

Unter dieser Bezeichnung fällt der Haarausfall im oberen Schläfenbereich, wo der seitliche Schädel in den oberen Teil übergeht. Es ist meist das erste sichtbare Anzeichen für den androgenetischen oder erblich bedingten Haarausfall, von dem ca. 80 % der gesamten männlichen Weltbevölkerung betroffen ist. Die Verursacher für den Haarausfall sind Sexualhormone, die Androgene, die die Wachstumsphase der Haarfollikel deutlich verkürzen und letztlich dafür sorgen, dass die Haare überhaupt nicht mehr wachsen. Jedoch sind dafür nicht alle Haarfollikel anfällig. So zeigt sich meist ein Haarkranz, horizontal von einem Ohr zum anderen verlaufend, gegen Androgene, wie etwa Testosteron, unempfindlich.

Ein bekanntes Beispiel ist der Fußballtrainer Jürgen Klopp, der seine Geheimratsecken durch eine Eigenhaarverpflanzung auffüllen ließ und so schon vor Jahren dafür sorgte, dass sein Haupthaar erhalten bleibt.

 

Wie funktioniert eine Haartransplantation?

Der methodische Ansatz oder besser das medizinische Verfahren kann unterschiedlich sein. In Deutschland wird vorwiegend nach dem FUT oder MMG-Verfahren gearbeitet. Dabei wird aus dem Haarkranz am Hinterkopf ein Hautstreifen entnommen, die darauf befindlichen Haare unter dem Mikroskop in einzelne Follikel zergliedert und an den kahlen Geheimratsecken eingepflanzt.

 

FUE Haartransplantation

Im Ausland, vorzugsweise in Istanbul, wird hingegen überwiegend die zeitaufwendigere, aber auch schonendere FUE-Methode angewendet. Hierbei wird kein Hautstreifen aus dem Haarkranz herausgeschnitten, sondern die einzelnen Follikel entnommen, wodurch keine sichtbaren Narben verbleiben.

 

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