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Der Heilungsprozess nach einer Haartransplantation - Teil 2

February 13, 2019

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Die 10 skurrilsten Mythen über die Haartransplantation - Teil 1

28 Nov 2019

Gibt es über die Haartransplantation Mythen und Unwahrheiten, die man im Vorfeld wissen sollte? Besonders diejenigen, die sowohl von positiven als auch negativen Erfahrungen gehört haben, kommen ins Schwanken. Die Entscheidung für oder gegen einen solchen Eingriff wird auf diese Weise natürlich erschwert. Doch häufig handelt es sich bei vielen Erzählungen um echte Mythen oder gar Übertreibungen, die getrost ignoriert werden können. In diesem Artikel möchten wir deshalb mit den Mythen über die Haartransplantation aufräumen und die Entscheidung für oder gegen den Eingriff deutlich erleichtern.

 

 

 

Die 10 häufigsten Mythen über die Haartransplantation

 

Mythen entstehen zum Beispiel durch Gerüchte über Konkurrenten, negativen Erfahrungen mit Haartransplantationen oder besonders häufig einfach durch gefährliches Halbwissen. Auch wenn es sicherlich noch viele weitere Mythen über die Haarverpflanzung gibt, haben wir im Folgenden die 10 häufigsten Unwahrheiten und Falschbehauptungen übersichtlich dargestellt und widerlegt. 

 

Mythos 1: Nur Männer können eine Haarverpflanzung vornehmen lassen

Dass nur Männer sich einer Haartransplantation unterziehen können, gehört zu den klassischen Mythen der Eigenhaarverpflanzung. Entstanden ist diese gerne behauptete Unwahrheit, da sich vermehrt Männer Haare transplantieren lassen, die unter erblich bedingtem Haarausfall leiden. Der Grund dafür liegt zum Beispiel darin begründet, dass Männer den vorgenommenen Eingriff aufgrund meist kürzerer Haare schlechter verstecken können. Zudem leiden etwa 95% aller Männer unter dieser Form des Haarausfalls. Bei Frauen ist es tatsächlich auch jede Zweite, allerdings fallen die Symptome wie beschrieben eher weniger auf.

Häufig handelt es sich bei Frauen dann um einen ausgedünnten Mittelscheitel oder eine erhöhte Stirn. Auch wenn der Haarausfall bei Frauen deutlich seltener vorkommt, ist natürlich dennoch eine Haartransplantation möglich. Bei Frauen werden zudem vermehrt Augenbrauentransplantationen oder ähnliche Eingriffe durchgeführt. Dass eine Operation also nur bei Männern möglich ist, können wir also getrost in die Schublade mit den typischen Mythen der Haartransplantation stecken.

 

Mythos 2: Nach einer Haartransplantation bleiben Narben

So manch einer behauptet, dass nach dem Eingriff Narben zurückbleiben, andere kontern mit dem Gegenteil. Was stimmt denn nun? Der Grund für diese Unklarheit entsteht durch die unterschiedlichen Methoden der Haartransplantation, die bei den jeweiligen Eingriffen angewendet werden.

Bei der modernen FUE Methode entnimmt der behandelnde Arzt die zu verpflanzenden Grafts einzeln aus den Haarkanälen des Spenderbereichs der Haartransplantation am Hinterkopf. Auch nach Abklingen des Wundbereiches entstehen dem Patienten hier keine sichtbaren Narben. 

Dennoch müssen wir auch eingestehen, dass eine eher altmodische Operationsmethode existi